Reisegruppe in Monschau

Die Reisegruppe Boppard „Ich bin dabei“ besuchte im Naturpark „Hohes Venn-Eifel“ die idyllische Stadt Monschau. Zunächst ging es in den Ortsteil Höfen zu einer ausgiebigen Kaffepause. In der Kirche versammelten sich die Besucher an der Landschaftskrippe. Diese präsentierte sich über 30 m lang im Chorraum und ist wohl einmalig in dieser Vielfalt. Ca 400 Tiere waren zum Lobe Gottes angetreten. Überrascht und bewegt waren die Gäste, als der Erbauer, Herr Jakobs, als singender Hirte in der Krippe Platz nahm. Mit seinem gefühlvollen Gesang brachte er die Krippe zum Leben. Mit einem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht“ verabschiedete sich die Reisegruppe. In der „Alte Molkerei“ wurde nun eine frisch zubereitete, reichhaltige Mahlzeit aufgetischt. Nach kurzer Fahrt konnten die Gäste einen originellen Handwerkermarkt und die Monschauer Glashütte besuchen. Herr Costa und sein Kollege aus Portugal gaben fachkundige Erklärungen. Bei der Vorführung dieses alten Handwerks kamen die Besucher ins Staunen. Im Dämmerlicht ging es anschließend auf den Monschauer Weihnachtsmarkt. Die ganze Stadt erstrahlte in weihnachtlichem Lichterglanz. Dazu passend schickte der Himmel ein Paar Schneeflocken. Alle waren sich einig, dass sich die intensive Vorbereitung durch Egon Gras gelohnt hat. Es war eine stimmungsvolle Jahresabschlußfahrt, welche noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Foto: Alfred Felkel, Text: Egon Gras

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Wanderfamilie feiert Jahresabschluss und Advent

Zum 2. Advent trafen sich die Mitglieder der „Wanderfamilie“ der Projektewerkstatt „ICH-BIN-DABEI“ der Stadt Boppard, im Gasthaus „Zum Rebstock“ in Hirzenach, um den Abschluss des Wanderjahres 2017 und den Advent zu feiern.
Die Gaumen wurden dabei durch leckeren Gänsebraten aus der Küche verwöhnt.
Kümmerer Werner Peter Schallenberg ließ nach der Begrüßung das ausklingende Wanderjahr Revue passieren: Es wurden 18 Wanderungen gemacht und dabei insgesamt 157 km zurückgelegt. Im Schnitt waren die Strecken 8,7 km lang und es waren durchschnittlich 12 Teilnehmer zu verzeichnen. Ein Dankeschön ging an die Adresse der Mitglieder, die die jeweiligen Wanderungen organisiert hatten.WaFa_20171209-01
Von den Teilnehmern an diesem Abend hatten einige, zur Jahreszeit und dem Anlass passende Vorträge dabei, die der Unterhaltung dienten. Auch wurden weihnachtliche Lieder gesungen. Schließlich befinden sich auch Mitglieder eines Chores in der WaFa_20171209-08Wanderfamilie.
Nach der Intonation des Liedes „Oh Tannenbaum“ betrat zur Überraschung aller der Sankt Nikolaus, gefolgt von Knecht Rupprecht und einem schönen Engel den Raum. Sankt Nikolaus hielt eine kleine Laudatio auf die Wanderfamilie und wünschte ihr dabei ein gutes Neues Wanderjahr. Vom Engel erhielt Kümmerer Schallenberg ein Dankeschön-Präsent der Gruppe überreicht.
Mit einem Weihnachtslied wurden die Drei herzlich verabschiedet. Diese Einlage verdankt die Wanderfamilie ihrem Mitglied Gudrun Ehrhardt, die schon in der Vergangenheit mit ihrem Einfallsreichtum für manch schöne Überraschung sorgte.
Die Wanderfamilie trifft sich wieder, am 10. Januar, zur ersten Wanderung in 2018.“

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Forum/Intranet ” Ich bin dabei”

Liebe Mitglieder, liebe Kümmerer,

immer wieder kommen Fragen auf zur überregionalen Vernetzung der einzelnen Projektgruppen der Initiative „Ich bin dabei“ aus den beteiligten Kommunen. Dank des Engagement von Herrn Sonnenburg (Kümmerer aus Otterbach-Otterberg) wurde eine Plattform geschaffen, die es erlaubt, überregional sich zu informieren und zu kommunizieren. Dieses Forum nennt sich „Ich bin dabei“.

Der entsprechende Link http://ichbindabei-rlp.yooco.de/home.html

Die Idee für dieses Forum / Intranet entstand im Rahmen eines landesweiten Netzwerktreffens von Projektgruppen der Initiative „Ich bin dabei!“, wo sie vom Kümmerer der Projektgruppe „Digital in Schuss mit 60plus“ (VG Otterbach-Otterberg) eingebracht wurde.

Das Intranet / Forum soll der Vernetzung aller Projektgruppen aus den beteiligten Kommunen dienen. Dazu ist die Seite gegliedert nach
a) Themenschwerpunkten (Schlagworten/ Sammelbegriffen) sowie
b) beteiligten Kommunen.

Es bietet Ihnen auf diese Weise die Gelegenheit
a) zu entdecken, welche anderen Projektgruppen an ähnlichen Themen und Aufgaben arbeiten
b) die Arbeit der anderen Projektgruppen näher kennenzulernen, bei Interesse Kontakt mit diesen aufzunehmen und sich über die Fragen Ihrer Projektgruppe gemeinsam mit anderen auf ebenso konstruktive wie wertschätzende Weise auszutauschen.
Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Termine und Events Ihrer Projektgruppe einem größeren Kreis bekanntzumachen – wie umgekehrt Sie auch sich selbst informieren können.

Anmeldung zum Forum geschieht über den lokalen Admin. Ansprechpartner für die Stadt Boppard ist Michael Günster
Mail.: michael.guenster@t-online.de

Der Kümmerer der jeweiligen Gruppe schickt dem Admin eine Mail mit der E-Mailadresse des Mitglieds und dem Wunsch sich anzumelden. Warum über den Kümmerer? Nur er kennt die einzelnen Mitglieder seiner Gruppe.
Alsdann erhält man eine Einladungsmail mit einem Link zum Forum. Die Anmeldeprozedur ist selbst erklärend und relativ einfach.

Bei Fragen und Problemen steht Ihnen der Kümmerer -EDV/Neue Medien- gerne zur Verfügung.

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Die Reisegruppe in Idar-Oberstein

Reisegruppe Boppard in Idar-Oberstein
Bild: Anne Felkel, Text: Alfred Felkel
Die Novemberreise der Reisegruppe Boppard “Ich bin dabei” führte die
Reisefreunde in das Kompetenzzentrum der Edelsteinbranche Idar-Oberstein.
Weltweit bekannt ist Idar-Oberstein durch seine über 500 Jahre alte Edelstein-
und Schmuckindustrie, die eng mit der Geschichte der Stadt verbunden ist.
Somit war es ein “Muss”, das Deutsche Edelsteinmuseum zu besuchen. Das
Deutsche Edelsteinmuseum bot der Reisegruppe die Welt der Edelsteine in
Vollendung. Hier konnten die farbenprächtigen Preziosen in der wohl
umfassendsten Edelsteinausstellung der Erde bestaunt werden. Neben rohen und
geschliffenen Steinen präsentierten sich kunstvoll gearbeitete Skulpturen und
Gravuren. Die Reisefreunde hatten noch die Gelegenheit, im Gewölbekeller des
Museums die Sonderausstellung “Fliegende Juwelen” zu bestaunen.
Nach einem reichhaltigem Mittagessen mit Original Hunsrücker Spießbraten ging
es mit zwei ortskundigen Führerinnen zu dem Wahrzeichen der Stadt,
der “Felsenkirche”. Die Kirche ist nur durch einen in den Fels geschlagenen
Tunnel zu erreichen und bietet von der Aussichtsplattform einen beeindruckenden
Blick über den Stadtteil Oberstein. Im Innern des Gotteshauses befindet sich ein
außergewöhnliches Altarbild eines unbekannten Meisters der “Mainzer Schule”.
Wertvolle Tafelmalereinen, kunstvolle Ornamentschnitzereien, ein naturgewachsenes
Achatkreuz und eine original Stumm-Orgel runden das imposante Interieur ab.
Mit einem Altstadtbummel durch die zahlreichen Schmuck- und
Edelsteingeschäfte klang der Tag mit vielen schönen Erinnerungen aus.

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Alois Maximini weiterhin Prüfer

Am 23.09.2017 wurde die Prüferlizenz von Alois Maximini, Kümmerer der Projektgruppe Ju-Jutsu, beim Rheinland-Pfalz-Seminar des Ju-Jutsu-Verbandes Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach um 2 Jahre verlängert.
Die bisherige Gruppe kann sich demzufolge weiter fleißig auf eine Prüfung zum nächst höheren Gürtel vorbereiten.
Da bei der letzten Prüfung bereits Jüngere aus dem Bopparder Ju-Jutsu-Club teilnahmen, ist Alois Maximini gewillt, den Ursprungsgedanken der Initiative “Ich bin dabei” zum Alter Ü-60 auf das Alter Ü-50 auszuweiten, wobei ein Aufnahmestopp in Betracht kommen kann. 
Es besteht ein großes Interesse an Seniorensportarten im Allgemeinen, insbesondere an Selbstverteidigung, was in Zukunft in den Vereinen mehr Beachtung finden sollte.
So lautete das Resümee des Landessportbundes Rheinland-Pfalz e.V, der unter dem Slogan “die fitten Alten” am 17.September 2016 den 13. Infotag Seniorensport in Koblenz veranstaltete. 
Der Vorstand des TV begrüßt die Erweiterung und freut sich auf viele sportbegeisterte, fitte Ü-50er.
Wie bereits bekannt, gehört die Projektgruppe JJ Ü-60 bereits seit dem 01.01.2015 dem TV Bad Salzig an.
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Traumschleife Hahnenbachtaltour mehr als ein Traum

In ausnahmsweise kleiner Besetzung machte sich die Wanderfamilie zum zweiten Mal auf den Weg, um die vielfältigen Aus- und Einblicke dieser wunderschönen Rundstrecke im Dreieck Bundenbach, Woppenroth und Schneppenbach zu erleben.
Nach einer etwas langwierigen Anfahrt aufgrund von Bauarbeiten auf der Strecke starteten wir sechs Wanderer bei herrlichem Wetter und bester Laune in die herbstliche Natur – unser Kümmerer kümmerte sich wie immer liebevoll und gekonnt um das Fotografieren.IMGP8535Doch diese  64. Tour der Wanderfamilie bot Anregung für Seele und Geist. Zuerst wurden wir fachmännisch durch die Keltensiedlung Altenburg geführt und anschließend ging es untertage ins Besucherbergwerk Herrrenberg. Großen Eindruck hinterließen bei uns die mächtigen Schieferplatten, die sich über uns wölbten, die Fossilien in den Steintafeln und natürlich die Darstellung der Arbeitsbedingungen der Bergleute früherer Zeiten.
Doch nicht genug der Eindrücke! Nach einigen Kilometern des Wanderns und Erzählens erhob sich vor uns die mittelalterliche Ruine Schmidtburg mit den unterschiedlichsten dargestellten Einzelheiten wie Brunnen, Wehrturm, Pferdeställen usw. Eine  grob behauene Treppe führte steil nach oben. NacSchmidtburgh einigen lehrreichen Kilometern entlang des Wassererlebnispfades mit vielen interaktiven Tafeln erreichten wir dann unseren Ausgangspunkt, wo wir in gemütlicher Runde einkehrten und das Gesehene noch einmal in Gedanken und Gesprächen aufleben ließen.
Diese Wanderung hatte unser Kümmerer Peter für uns ausgezeichnet vorbereitet.
Beim nächsen Mal geht eIMGP8558 (2)s zum “Masdascher Burgherrenweg”, den ein anderes Mitglied unserer Wanderfamilie ausgearbeitet hat. Wir freuen uns schon darauf.

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Reisegruppe in Worms

Reisegruppe Boppard in Worms

Die Reisegruppe der Initiative „Ich bin dabei“ besuchte im August die Nibelungenstadt Worms. Nach problemloser Anreise mit dem voll besetzten Bus begaben wir uns auf eine Stadtführung „1521 Luther in Worms“. Der Luther-Rundgang führte uns zu den fünf Orten in der Innenstadt, die mit der Geschichte des Reichstags von 1521 und der frühen Reformation in Worms verbunden sind: Johanniterhof, Luther-Denkmal, Bischofshof, Dreifaltigkeitskirche und Magnuskirche. Nach der Führung trafen wir uns (frisch geduscht und durchgefroren) im „Brauhaus Zwölf Apostel“ zum Mittagessen. Dort wurden wir von dem Nibelungenbähnchen zu einer Stadtrundfahrt abgeholt und erkundeten weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt. Danach trafen wir uns am Kaiserdom mit Frau Brauer, einer sehr kompetenten Stadtführerin, zu einer kurzweiligen, sehr interessanten Domführung.

20170810_Altar im Wormser Dom

Einen gemütlichen Abschluss der Reise begingen wir in der “Bockenheimer-Weinstube” an der deutschen Weinstraße.

Text: Herbert Oldenburg, Foto: Thomas Schmitt-Steinforth

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Reisegruppe in Amsterdam

Bewohnte Mühle in Amsterdam

Bewohnte Mühle in Amsterdam

Reisegruppe Boppard „Ich bin dabei“ in Amsterdam

Die Reisegruppe Boppard besuchte vom 18. – 22.06.2017 auf ihrer Mehrtagesfahrt  Amsterdam. Da wir auf der Hinfahrt so gut vorankamen, machten wir noch einen Abstecher nach Zandvoort und erfrischten uns am Strand. Als wir dann am späten Nachmittag nach Katwoude kamen und unser Hotel bezogen, waren wir alle begeistert über die Schönheit der Anlage.Nach dem Abendessen wussten wir dann: Wir haben einen Glücksgriff getan.  In den nächsten Tagen schauten wir uns die von unserem Reiseleiter im Voraus gebuchten Sehenswürdigkeiten an: eine Stadtführung, Besuch des van Gogh Museums, ein Orgelkonzert im großen Konzertsaal des Amsterdamer „Concertgebouw“,eine Grachtenrundfahrt, Besuch der alten Windmühlen in Zaanse Schans, Käseeinkauf in Edam, Besuch einer Diamantenschleiferei und des wunderschönen Rijksmuseums mit den bekannten Rembrandt Werken „Die Nachtwache“ , Jüdische Braut“ usw. Alleine die Museumsbesuche waren die Reise wert. Am Abreisetag schauten wir uns noch Volendam an, bevor wir gegen Mittag die Heimreise antraten und gegen Abend alle wieder gesund in der Heimat eintrafen.

 

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Präventionskurs in Holzfeld

Boppard

„Präventionskurs für ältere Reisende“

unter diesem Thema lief die gut besuchte Veranstaltung im Gemeindehaus in Holzfeld.

Egon Gras hatte die Reisegruppe Boppard „Ich bin dabei“ eingeladen. Bei der Begrüßung betonte er, dass die Gruppe nicht nur einfach zusammen verreisen, sondern auch sicher und unbeschadet zurückkommen wolle. Zu diesem Zweck entwickelte Alexander Schladt vom Independent Ju-Jitsu Boppard e.V. dieses Seminar. Hierbei wurden folgende Punkte herausgearbeitet:

 

Gefahren erkennen,

Schärfung des Gefahrenradars,

Distanzgefühl,

Beispiele der Manipulation auf Reisen und zu Hause,

Einsatz der Stimme zur Verteidigung,

Situationstraining,

erlaubte Hilfsmittel der Selbstverteidigung.

 

Was auf dem Papier als trockener Stoff aussieht, wurde durch die lebhaft und anschaulich vorgetragenen Gedanken, passende Kurzvideos sowie Situationstraining mit den Teilnehmern sehr deutlich. Die certifizierten Trainer Alexander Schladt und Philipp Gras verstanden es vorzüglich auf die Teilnehmer einzugehen und auch deren vorgetragene Erlebnisse mit zu verarbeiten.

Als Leitgedanke wurde den  interessierten Teilnehmern mitgegeben:

„Seit aufmerksam zu Hause und auf Reisen. Nachbarschaft oder Mitreisende können hilfreich sein. Trotz aller unerfreulichen Vorkommnisse ist eine übertriebene Angst nicht angebracht.

Reisen öffnet Horizonte und hält jung !“

Nach 3 Std. waren sich alle einig, dass dies eine gelungene Premiere war.

Die Vielseitigkeit der Initiative „Ich bin dabei“ sowie nützliche und sinnvolle Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen wurde deutlich.

Die Reisegruppe bedankte sich bei den Trainern mit einem Weinpräsent und einer kleinen Geldspende für die Vereinskasse. Auf ein Honorar hatte der Ju-Jitsu Verein verzichtet.

Bild vom Präventionskurs

Bericht: Egon Gras

Foto: Alfred Felkel

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Ju-Jutsu-Prüfung für Jung und Alt

Am 02.06.2017 bestanden fünf junge Männer und ein Senior in der Sporthalle des Kant-Gymnasiums Boppard die Prüfung zum orangenen Gürtel (4. Kyu).

Der Senior, Heinz-Jürgen Menche aus der Ju-Jutsu-Gruppe Ü-60 des TV Bad Salzig entschloss sich, nicht nur montags in der Halle der Realschule Marienberg, sondern auch freitags in der Halle des Kant-Gymnasiums gemeinsam mit Jüngeren des Ju-Jutsu-Clubs Boppard zu trainieren, um sein Ziel zu erreichen.

Beim Training zeigte sich, dass der Ursprungsgedanke zum Alter über 60 der Initiative Ich bin dabei“ nicht mehr von Bedeutung war.

Die Befürchtung, dass Jüngere eine ganz andere Eigendynamik entwickeln und sich mit Älteren messen wollen, spielte keine Rolle.

Als Prüfer fungierte Franz Rosch, 2. Dan Ju-Jutsu, vom Ju-Jutsu-Club Boppard.

Alle bestanden.

Den orangenen Gürtel tragen nun:
Torsten Klein, Yannik Heringer, Martin Liks, Christoph Nix, Thomas Eschborn und Heinz-Jürgen Menche.

Die Vorbereitung erfolgte durch den ebenfalls prüfungsberechtigten Dan-Träger Alois Maximini, 2. Dan Ju-Jutsu und 2. Dan Judo. Er ist Mitglied beider Vereine.

Insbesondere ist der Blick der Älteren weiter in die Zukunft gerichtet. Einige Senioren aus der Initiative „Ich bin dabei“ trainieren bereits heute schon fleißig für die Prüfung zum grünen Gürtel (3.Kyu).

Sie bedauern, diese Sportart der Selbstverteidigung nicht schon viel früher begonnen zu haben.

Mehr Hintergrundwissen? Siehe bitte:

www.ich-bin-dabei-boppard.de, Projektgruppe Ju-Jutsu, 

www.tv-bad-salzig.de, Aktuelles / Archiv, Ju-Jutsu

oder Ju-Jutsu-Club Boppard.

 

F.d.R.d.A.

Alois Maximini

Das Foto zeigt die Prüflinge mit Urkunden inmitten von Vereinskameraden und Gratulanten.

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