Mehrtagesfahrt der Reisegruppe nach Prag

20180609_Reisegruppe an der Prager Burg

Brunnen an der Prager Burg

Reisegruppe Boppard „Ich bin dabei“ in Prag

Die Mehrtagesfahrt vom 06.06. – 10.06.2018 führte uns in diesem Jahr nach Prag. Schon nach der Ausschreibung war die Reise innerhalb von drei Wochen ausgebucht. Prag heißt auch die „Goldene Stadt“ mit ihren hundert Türmen und Türmchen und dem mittelalterlichen Zentrum. Ich glaube, es gibt kaum eine Stadt, die auf so engem Raum so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Wir haben uns davon die Prager Altstadt mit der Karlsbrücke und dem Altstädter Brückenturm, eine Moldauschifffahrt mit Abendessen, einen Besuch des jüdischen Viertels, die Klosterbrauerei Strahov mit Abendessen, einen Besuch von Schloss Melnik mit Weinprobe sowie einen Besuch der Prager Burg mit dem Veitsdom ausgesucht. Als Abschluss der Reise war eine „Überraschung in der Abendstunde“ ausgeschrieben. Geplant war ein Barbecue Menu in einem Garten-restaurant an der Moldau. Petrus war wohl der Meinung, eine Überraschung wäre ein bisschen wenig und schickte seinerseits noch einen kleinen Wolkenbruch vorbei, welcher die Stimmung etwas eintrübte. Laut den Reiseteilnehmern war es aber doch eine gelungene Reise.

Foto: Marie Tabarova

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5 neue Gürtel in der Projektgruppe „Ich bin dabei Ju-Jutsu Ü 60“ (4x grün, 1 x orange)

Am Montag, 11.06.2018 war das Ziel in der Mehrzweckhalle der Bischöflichen Realschule Marienberg erreicht: Albert Wimmel, Herbert Blatt, Werner Dumm und Heinz-Jürgen Menche (bereits 2. Dan Karate) bestanden die Prüfung zum Grüngurt, (3. Kyu).

Kurt Stumm (bereits Braungurt im Judo) trägt nun den orangenen Gürtel, (4. Kyu).

Gruppe2018Hintere Reihe: Albert Wimmel, Christian Blaschzyk, Trainer Alois Maximini, Klaus Schäfer, Herbert Blatt, Heinz-Jürgen Menche. Vordere Reihe: Nikolaus Vogt, Werner Dumm, Kurt Stumm (von links nach rechts)

In der Prüfung zum Grüngurt wird vorausgesetzt, dass der Prüfling seine Techniken und Handlungen so gut beherrscht, dass er auch bei der Ausführung von gefährlicheren Techniken oder Angriffen seinen Partner nicht gefährdet.

Dementsprechend beginnt beim Grüngurt die Beschäftigung mit der Waffenabwehr.

Die Stockabwehr verlangt dem Prüfling ein zunehmendes Gefühl für Distanzen, Timing und Bewegung im Raum ab.

Ebenfalls neu sind die Bereiche der Nervendruck- und Würgetechniken.

5Nervendruck
Nervendrucktechnik hinterm Ohr im Zusammenhang mit Festlegetechnik gegen Hammerschlag

Auch hier ist das Verantwortungsgefühl des Prüflings gefragt.

Würgetechniken werden niemals ruckartig angezogen, damit der Partner noch genügend Zeit zum Abschlagen hat.

2Würgetechnik
Würgetechnik mit dem Unterarm (Ende) gegen Fußstoß zum Bauch nach Lowkick

Im Bereich der Weiterführung von Schocktechniken (Atemitechniken) und Hebeltechniken verlangt diese Aufgabe wegen ihrer hohen Ausführungsgeschwindigkeit besondere Aufmerksamkeit.

Neu für den Grüngurt war zudem die Verteidigung gegen Umklammerungsangriffe wie:

  • Umklammerung von vorn über oder unter den Armen
  • Umklammerung von hinten über oder unter den Armen
  • Schwitzkasten von der Seite
  • Schwitzkasten von vorn
  • Würgen von hinten mit dem Unterarm.

1Doppelstopp
Doppelstopp gegen Schubsen

3Ellbogen
Ellenbogentechnik rechts gegen Ohrfeige

Da von einem Grüngurt erwartet wird, dass er einen Blick über den Tellerrand seiner eigenen Trainingsgruppe wagt, nahmen alle 4 Prüflinge vorher an einem so genannten Landeslehrgang Technik, z.T. in Kröv und z.T. in Bad Kreuznach, teil.

4Streckhebel
Körperstreckhebel gegen Griff an die Gurgel

6Knietechnik
Knietechnik gegen Hammerschlag

Als Prüfer fungierte Alois Maximini (2. Dan Judo, 2. Dan Ju-Jutsu).

Der Kümmerer der Projektgruppe und ehrenamtlich tätige Trainer sowie die Prüflinge, insbesondere Albert Wimmel, der nun über 4 Jahre als Mitglied des Moderatorenteams von „Ich-bin-dabei Ü60“ dieser Gruppe angehört, freuen sich, ihr Wissen und Können an neue Interessenten weiter vermitteln zu können.

Infolge der Erweiterung von Ü-60 auf Ü 50 nahmen inzwischen Christian Blaschzyk und Klaus Schäfer dieses Angebot wahr.

8Haltetechnik 
Haltetechnik bei eigener Rückenlage

7Faustrückenschlag
Faustrückenschlag gegen Schubsen

Mehr Hintergrundwissen? Siehe bitte:

www.ich-bin-dabei-boppard.de, Projektgruppe Ju-Jutsu,

www.tv-bad-salzig.de, Aktuelles / Archiv, Ju-Jutsu.

 

F.d.R.d.A.

Alois Maximini

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Reisegruppe in Darmstadt

Frühlingsfahrt nach Darmstadt
Am Mittwoch, dem 21. März, startete die Reisegruppe Boppard zu einem Besuch
nach Darmstadt, jener Stadt, die für Wissenschaft, Kultur und Jugendstil steht.
Nach leicht verspäteter Anreise besuchten wir „EUMETSAT“, eine europäische
Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten. Sie wurde 1986 gegründet,
um eine Kontinuität der stetig an Bedeutung gewinnenden Wettersatelliten außerhalb der Europäischen Weltraumorganisation ESA sicherzustellen, die sich als Forschungs- und Entwicklungsorganisation primär um neue Technologien kümmert. Das Mandat von EUMETSAT beschränkte sich zunächst auf Wettersatelliten und wurde im Jahr 2000 auf die Überwachung des Klimawandels erweitert.
Unsere Mittagspause verbrachten wir im Restaurant OBERWALDHAUS, welches für seine schöne Lage und eine gute Küche bekannt ist.
Nachmittags trafen wir unsere Stadtführer auf der Mathildenhöhe, wo 1899 die Künstler-
kolonie entstand. Wir bewunderten den Hochzeitsturm, den Platanenhain und die Russische Kapelle, wo auch unser Gruppenfoto entstand. Unsere Führung endete am Marktplatz, wo wir bei strahlend blauem Himmel uns noch einmal für die Heimfahrt stärkten.

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Wanderfamilie in superstarker Besetzung unterwegs

Wanderung_69-01

Wanderstart am Parkplatz “Lichte Eichen”, aufgenommen vom Kümmerer

25 Mitglieder der Wanderfamile sowie fünf Hunde versammelten sich am Startpunkt, um den Tourenvorschlag von Horst Duwe zu erleben. Freudig wurden auch die begrüßt, die nicht jedes Mal dabei sind. Da gab es dann auch unterwegs viel zu erzählen. Der angenehme Streckenverlauf auf meist breiten Wegen mit nur leichtem Anstieg machte da auch keinen Strich durch die Rechnung. “Ein wunderschöner Weg durch den Koblenzer Stadtwald”, war die einhellige Meinung aller.  Ab und zu bot sich uns ein Fernblick durch die Bäume: Schloss Stolzenfels lugte hervor und Lahnstein nebst Höhenbebauung breitete sich vor uns aus. Auf jeden Fall noch zu erwähnen ist die Freude aller darüber, dass wir nicht durch Matsch stapfen mussten, was z.Zt. nach den häufigen Regenfällen schon recht ungewöhnlich ist. Dafür bekommt diese 69. Wanderung einen Sonderpunkt! Im Forsthaus Kühkopf fand der  gemütliche Ausklang statt mit Blick natürlich auf Nr. 70 der Wanderungen in gut zwei Wochen, worauf wir uns alle schon freuen.

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Reisegruppe in Monschau

Die Reisegruppe Boppard „Ich bin dabei“ besuchte im Naturpark „Hohes Venn-Eifel“ die idyllische Stadt Monschau. Zunächst ging es in den Ortsteil Höfen zu einer ausgiebigen Kaffepause. In der Kirche versammelten sich die Besucher an der Landschaftskrippe. Diese präsentierte sich über 30 m lang im Chorraum und ist wohl einmalig in dieser Vielfalt. Ca 400 Tiere waren zum Lobe Gottes angetreten. Überrascht und bewegt waren die Gäste, als der Erbauer, Herr Jakobs, als singender Hirte in der Krippe Platz nahm. Mit seinem gefühlvollen Gesang brachte er die Krippe zum Leben. Mit einem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht“ verabschiedete sich die Reisegruppe. In der „Alte Molkerei“ wurde nun eine frisch zubereitete, reichhaltige Mahlzeit aufgetischt. Nach kurzer Fahrt konnten die Gäste einen originellen Handwerkermarkt und die Monschauer Glashütte besuchen. Herr Costa und sein Kollege aus Portugal gaben fachkundige Erklärungen. Bei der Vorführung dieses alten Handwerks kamen die Besucher ins Staunen. Im Dämmerlicht ging es anschließend auf den Monschauer Weihnachtsmarkt. Die ganze Stadt erstrahlte in weihnachtlichem Lichterglanz. Dazu passend schickte der Himmel ein Paar Schneeflocken. Alle waren sich einig, dass sich die intensive Vorbereitung durch Egon Gras gelohnt hat. Es war eine stimmungsvolle Jahresabschlußfahrt, welche noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Foto: Alfred Felkel, Text: Egon Gras

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Wanderfamilie feiert Jahresabschluss und Advent

Zum 2. Advent trafen sich die Mitglieder der „Wanderfamilie“ der Projektewerkstatt „ICH-BIN-DABEI“ der Stadt Boppard, im Gasthaus „Zum Rebstock“ in Hirzenach, um den Abschluss des Wanderjahres 2017 und den Advent zu feiern.
Die Gaumen wurden dabei durch leckeren Gänsebraten aus der Küche verwöhnt.
Kümmerer Werner Peter Schallenberg ließ nach der Begrüßung das ausklingende Wanderjahr Revue passieren: Es wurden 18 Wanderungen gemacht und dabei insgesamt 157 km zurückgelegt. Im Schnitt waren die Strecken 8,7 km lang und es waren durchschnittlich 12 Teilnehmer zu verzeichnen. Ein Dankeschön ging an die Adresse der Mitglieder, die die jeweiligen Wanderungen organisiert hatten.WaFa_20171209-01
Von den Teilnehmern an diesem Abend hatten einige, zur Jahreszeit und dem Anlass passende Vorträge dabei, die der Unterhaltung dienten. Auch wurden weihnachtliche Lieder gesungen. Schließlich befinden sich auch Mitglieder eines Chores in der WaFa_20171209-08Wanderfamilie.
Nach der Intonation des Liedes „Oh Tannenbaum“ betrat zur Überraschung aller der Sankt Nikolaus, gefolgt von Knecht Rupprecht und einem schönen Engel den Raum. Sankt Nikolaus hielt eine kleine Laudatio auf die Wanderfamilie und wünschte ihr dabei ein gutes Neues Wanderjahr. Vom Engel erhielt Kümmerer Schallenberg ein Dankeschön-Präsent der Gruppe überreicht.
Mit einem Weihnachtslied wurden die Drei herzlich verabschiedet. Diese Einlage verdankt die Wanderfamilie ihrem Mitglied Gudrun Ehrhardt, die schon in der Vergangenheit mit ihrem Einfallsreichtum für manch schöne Überraschung sorgte.
Die Wanderfamilie trifft sich wieder, am 10. Januar, zur ersten Wanderung in 2018.“

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Forum/Intranet ” Ich bin dabei”

Liebe Mitglieder, liebe Kümmerer,

immer wieder kommen Fragen auf zur überregionalen Vernetzung der einzelnen Projektgruppen der Initiative „Ich bin dabei“ aus den beteiligten Kommunen. Dank des Engagement von Herrn Sonnenburg (Kümmerer aus Otterbach-Otterberg) wurde eine Plattform geschaffen, die es erlaubt, überregional sich zu informieren und zu kommunizieren. Dieses Forum nennt sich „Ich bin dabei“.

Der entsprechende Link http://ichbindabei-rlp.yooco.de/home.html

Die Idee für dieses Forum / Intranet entstand im Rahmen eines landesweiten Netzwerktreffens von Projektgruppen der Initiative „Ich bin dabei!“, wo sie vom Kümmerer der Projektgruppe „Digital in Schuss mit 60plus“ (VG Otterbach-Otterberg) eingebracht wurde.

Das Intranet / Forum soll der Vernetzung aller Projektgruppen aus den beteiligten Kommunen dienen. Dazu ist die Seite gegliedert nach
a) Themenschwerpunkten (Schlagworten/ Sammelbegriffen) sowie
b) beteiligten Kommunen.

Es bietet Ihnen auf diese Weise die Gelegenheit
a) zu entdecken, welche anderen Projektgruppen an ähnlichen Themen und Aufgaben arbeiten
b) die Arbeit der anderen Projektgruppen näher kennenzulernen, bei Interesse Kontakt mit diesen aufzunehmen und sich über die Fragen Ihrer Projektgruppe gemeinsam mit anderen auf ebenso konstruktive wie wertschätzende Weise auszutauschen.
Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Termine und Events Ihrer Projektgruppe einem größeren Kreis bekanntzumachen – wie umgekehrt Sie auch sich selbst informieren können.

Anmeldung zum Forum geschieht über den lokalen Admin. Ansprechpartner für die Stadt Boppard ist Michael Günster
Mail.: michael.guenster@t-online.de

Der Kümmerer der jeweiligen Gruppe schickt dem Admin eine Mail mit der E-Mailadresse des Mitglieds und dem Wunsch sich anzumelden. Warum über den Kümmerer? Nur er kennt die einzelnen Mitglieder seiner Gruppe.
Alsdann erhält man eine Einladungsmail mit einem Link zum Forum. Die Anmeldeprozedur ist selbst erklärend und relativ einfach.

Bei Fragen und Problemen steht Ihnen der Kümmerer -EDV/Neue Medien- gerne zur Verfügung.

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Die Reisegruppe in Idar-Oberstein

Reisegruppe Boppard in Idar-Oberstein
Bild: Anne Felkel, Text: Alfred Felkel
Die Novemberreise der Reisegruppe Boppard “Ich bin dabei” führte die
Reisefreunde in das Kompetenzzentrum der Edelsteinbranche Idar-Oberstein.
Weltweit bekannt ist Idar-Oberstein durch seine über 500 Jahre alte Edelstein-
und Schmuckindustrie, die eng mit der Geschichte der Stadt verbunden ist.
Somit war es ein “Muss”, das Deutsche Edelsteinmuseum zu besuchen. Das
Deutsche Edelsteinmuseum bot der Reisegruppe die Welt der Edelsteine in
Vollendung. Hier konnten die farbenprächtigen Preziosen in der wohl
umfassendsten Edelsteinausstellung der Erde bestaunt werden. Neben rohen und
geschliffenen Steinen präsentierten sich kunstvoll gearbeitete Skulpturen und
Gravuren. Die Reisefreunde hatten noch die Gelegenheit, im Gewölbekeller des
Museums die Sonderausstellung “Fliegende Juwelen” zu bestaunen.
Nach einem reichhaltigem Mittagessen mit Original Hunsrücker Spießbraten ging
es mit zwei ortskundigen Führerinnen zu dem Wahrzeichen der Stadt,
der “Felsenkirche”. Die Kirche ist nur durch einen in den Fels geschlagenen
Tunnel zu erreichen und bietet von der Aussichtsplattform einen beeindruckenden
Blick über den Stadtteil Oberstein. Im Innern des Gotteshauses befindet sich ein
außergewöhnliches Altarbild eines unbekannten Meisters der “Mainzer Schule”.
Wertvolle Tafelmalereinen, kunstvolle Ornamentschnitzereien, ein naturgewachsenes
Achatkreuz und eine original Stumm-Orgel runden das imposante Interieur ab.
Mit einem Altstadtbummel durch die zahlreichen Schmuck- und
Edelsteingeschäfte klang der Tag mit vielen schönen Erinnerungen aus.

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Alois Maximini weiterhin Prüfer

Am 23.09.2017 wurde die Prüferlizenz von Alois Maximini, Kümmerer der Projektgruppe Ju-Jutsu, beim Rheinland-Pfalz-Seminar des Ju-Jutsu-Verbandes Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach um 2 Jahre verlängert.
Die bisherige Gruppe kann sich demzufolge weiter fleißig auf eine Prüfung zum nächst höheren Gürtel vorbereiten.
Da bei der letzten Prüfung bereits Jüngere aus dem Bopparder Ju-Jutsu-Club teilnahmen, ist Alois Maximini gewillt, den Ursprungsgedanken der Initiative “Ich bin dabei” zum Alter Ü-60 auf das Alter Ü-50 auszuweiten, wobei ein Aufnahmestopp in Betracht kommen kann. 
Es besteht ein großes Interesse an Seniorensportarten im Allgemeinen, insbesondere an Selbstverteidigung, was in Zukunft in den Vereinen mehr Beachtung finden sollte.
So lautete das Resümee des Landessportbundes Rheinland-Pfalz e.V, der unter dem Slogan “die fitten Alten” am 17.September 2016 den 13. Infotag Seniorensport in Koblenz veranstaltete. 
Der Vorstand des TV begrüßt die Erweiterung und freut sich auf viele sportbegeisterte, fitte Ü-50er.
Wie bereits bekannt, gehört die Projektgruppe JJ Ü-60 bereits seit dem 01.01.2015 dem TV Bad Salzig an.
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Traumschleife Hahnenbachtaltour mehr als ein Traum

In ausnahmsweise kleiner Besetzung machte sich die Wanderfamilie zum zweiten Mal auf den Weg, um die vielfältigen Aus- und Einblicke dieser wunderschönen Rundstrecke im Dreieck Bundenbach, Woppenroth und Schneppenbach zu erleben.
Nach einer etwas langwierigen Anfahrt aufgrund von Bauarbeiten auf der Strecke starteten wir sechs Wanderer bei herrlichem Wetter und bester Laune in die herbstliche Natur – unser Kümmerer kümmerte sich wie immer liebevoll und gekonnt um das Fotografieren.IMGP8535Doch diese  64. Tour der Wanderfamilie bot Anregung für Seele und Geist. Zuerst wurden wir fachmännisch durch die Keltensiedlung Altenburg geführt und anschließend ging es untertage ins Besucherbergwerk Herrrenberg. Großen Eindruck hinterließen bei uns die mächtigen Schieferplatten, die sich über uns wölbten, die Fossilien in den Steintafeln und natürlich die Darstellung der Arbeitsbedingungen der Bergleute früherer Zeiten.
Doch nicht genug der Eindrücke! Nach einigen Kilometern des Wanderns und Erzählens erhob sich vor uns die mittelalterliche Ruine Schmidtburg mit den unterschiedlichsten dargestellten Einzelheiten wie Brunnen, Wehrturm, Pferdeställen usw. Eine  grob behauene Treppe führte steil nach oben. NacSchmidtburgh einigen lehrreichen Kilometern entlang des Wassererlebnispfades mit vielen interaktiven Tafeln erreichten wir dann unseren Ausgangspunkt, wo wir in gemütlicher Runde einkehrten und das Gesehene noch einmal in Gedanken und Gesprächen aufleben ließen.
Diese Wanderung hatte unser Kümmerer Peter für uns ausgezeichnet vorbereitet.
Beim nächsen Mal geht eIMGP8558 (2)s zum “Masdascher Burgherrenweg”, den ein anderes Mitglied unserer Wanderfamilie ausgearbeitet hat. Wir freuen uns schon darauf.

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