Sprechstunden im Dezember und Januar 2019

Unsere nächste Sprechstunde in der Stadtverwaltung, Mainzer Str. 46, ist am 05.12.2018 von 14.30 bis 16.30 Uhr. Dann wieder am 19.12.2018.

Im Januar finden Sie uns an gleicher Stelle zur gleichen Zeit am 16.01.2019.

 

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Monatliches Treffen EDV/Neue Medien

Am Montag den 3.12.2018 findet das Treffen der Gruppe EDV/Neue Medien in der Stadthalle 1.OG Lobby um 14:00 Uhr wie gewohnt statt. Vorläufig stehen die Themen Ebay und Interessante Seiten im Internet auf der Agenda. Für weitere Themen ist also Raum und Zeit vorhanden.

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Unsere MANNschaft

Derzeit sind wir 11 Kämpfer – und wir freuen uns auf weitere Mitstreiter/innen.

(hintere Reihe: von links Michael Güntzel, Klaus Vogt, Christian Plaschzyk, Jürgen Menche, Alois Maximini (Trainer), Klaus Schäfer, vordere Reihe: Herbert Blatt, Albert Wimmel, Werner Dumm, Alberto Fehmel, Kurt Stumm)

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EDV/Neue Medien

Am Montag den 5.11.2018 findet das Treffen der Gruppe EDV/Neue Medien wie gewohnt in der Stadthalle 1.OG Lobby um 14:00 Uhr statt. Vorläufig stehen die Themen Skype und TeamViewer auf der Agenda. Für weitere Themen ist also Raum und Zeit vorhanden.

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Spätsommerfahrt nach Bernkastel-Kues

Die Septemberfahrt führte die Reisegruppe Boppard ins Ferienland Bernkastel-Kues. Wir besuchten zunächst das Cusanusstift, welches von Kardinal Nikolaus Cusanus 1458 gegründet wurde. Im Obergeschoss liegt die unvergleichliche Bibliothek mit alten Handschriften und Erstdrucken. Noch sehr beeindruckt, begaben wir uns auf die Fahrt zur ehemaligen Zisterzienser-innen Abtei Kloster Machern welches im Jahr 1238 gegründet wurde. Wir wurden durch diese wunderschön gelegene Anlage geführt und aßen im Brauhaus Kloster Machern zu Mittag.

20180912_Bernkastel II

Danach fuhren wir zurück nach Bernkastel, wo wir von unseren Gästeführerinnen zur Stadtführung erwartet wurden. Wir besichtigten die Bernkasteler Sehenwürdigkeiten: den Bärenbrunnen, das Graacher Tor, die Weinlage Bernkasteler Doctor und den berühmten Marktplatz mit dem Renaissance-Rathaus von 1608 und den St.-Michaels-Brunnen. Vor der Heimfahrt stärkten wir uns noch im Cafe Hansen, welches für seinen guten Kuchen bekannt ist. Nach dieser schönen ereignisreichen Fahrt ließen wir den Sommertag im „Heilig Grab“ ausklingen.

 

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Mehrtagesfahrt der Reisegruppe nach Prag

20180609_Reisegruppe an der Prager Burg

Brunnen an der Prager Burg

Reisegruppe Boppard „Ich bin dabei“ in Prag

Die Mehrtagesfahrt vom 06.06. – 10.06.2018 führte uns in diesem Jahr nach Prag. Schon nach der Ausschreibung war die Reise innerhalb von drei Wochen ausgebucht. Prag heißt auch die „Goldene Stadt“ mit ihren hundert Türmen und Türmchen und dem mittelalterlichen Zentrum. Ich glaube, es gibt kaum eine Stadt, die auf so engem Raum so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Wir haben uns davon die Prager Altstadt mit der Karlsbrücke und dem Altstädter Brückenturm, eine Moldauschifffahrt mit Abendessen, einen Besuch des jüdischen Viertels, die Klosterbrauerei Strahov mit Abendessen, einen Besuch von Schloss Melnik mit Weinprobe sowie einen Besuch der Prager Burg mit dem Veitsdom ausgesucht. Als Abschluss der Reise war eine „Überraschung in der Abendstunde“ ausgeschrieben. Geplant war ein Barbecue Menu in einem Garten-restaurant an der Moldau. Petrus war wohl der Meinung, eine Überraschung wäre ein bisschen wenig und schickte seinerseits noch einen kleinen Wolkenbruch vorbei, welcher die Stimmung etwas eintrübte. Laut den Reiseteilnehmern war es aber doch eine gelungene Reise.

Foto: Marie Tabarova

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5 neue Gürtel in der Projektgruppe „Ich bin dabei Ju-Jutsu Ü 60“ (4x grün, 1 x orange)

Am Montag, 11.06.2018 war das Ziel in der Mehrzweckhalle der Bischöflichen Realschule Marienberg erreicht: Albert Wimmel, Herbert Blatt, Werner Dumm und Heinz-Jürgen Menche (bereits 2. Dan Karate) bestanden die Prüfung zum Grüngurt, (3. Kyu).

Kurt Stumm (bereits Braungurt im Judo) trägt nun den orangenen Gürtel, (4. Kyu).

Gruppe2018Hintere Reihe: Albert Wimmel, Christian Blaschzyk, Trainer Alois Maximini, Klaus Schäfer, Herbert Blatt, Heinz-Jürgen Menche. Vordere Reihe: Nikolaus Vogt, Werner Dumm, Kurt Stumm (von links nach rechts)

In der Prüfung zum Grüngurt wird vorausgesetzt, dass der Prüfling seine Techniken und Handlungen so gut beherrscht, dass er auch bei der Ausführung von gefährlicheren Techniken oder Angriffen seinen Partner nicht gefährdet.

Dementsprechend beginnt beim Grüngurt die Beschäftigung mit der Waffenabwehr.

Die Stockabwehr verlangt dem Prüfling ein zunehmendes Gefühl für Distanzen, Timing und Bewegung im Raum ab.

Ebenfalls neu sind die Bereiche der Nervendruck- und Würgetechniken.

5Nervendruck
Nervendrucktechnik hinterm Ohr im Zusammenhang mit Festlegetechnik gegen Hammerschlag

Auch hier ist das Verantwortungsgefühl des Prüflings gefragt.

Würgetechniken werden niemals ruckartig angezogen, damit der Partner noch genügend Zeit zum Abschlagen hat.

2Würgetechnik
Würgetechnik mit dem Unterarm (Ende) gegen Fußstoß zum Bauch nach Lowkick

Im Bereich der Weiterführung von Schocktechniken (Atemitechniken) und Hebeltechniken verlangt diese Aufgabe wegen ihrer hohen Ausführungsgeschwindigkeit besondere Aufmerksamkeit.

Neu für den Grüngurt war zudem die Verteidigung gegen Umklammerungsangriffe wie:

  • Umklammerung von vorn über oder unter den Armen
  • Umklammerung von hinten über oder unter den Armen
  • Schwitzkasten von der Seite
  • Schwitzkasten von vorn
  • Würgen von hinten mit dem Unterarm.

1Doppelstopp
Doppelstopp gegen Schubsen

3Ellbogen
Ellenbogentechnik rechts gegen Ohrfeige

Da von einem Grüngurt erwartet wird, dass er einen Blick über den Tellerrand seiner eigenen Trainingsgruppe wagt, nahmen alle 4 Prüflinge vorher an einem so genannten Landeslehrgang Technik, z.T. in Kröv und z.T. in Bad Kreuznach, teil.

4Streckhebel
Körperstreckhebel gegen Griff an die Gurgel

6Knietechnik
Knietechnik gegen Hammerschlag

Als Prüfer fungierte Alois Maximini (2. Dan Judo, 2. Dan Ju-Jutsu).

Der Kümmerer der Projektgruppe und ehrenamtlich tätige Trainer sowie die Prüflinge, insbesondere Albert Wimmel, der nun über 4 Jahre als Mitglied des Moderatorenteams von „Ich-bin-dabei Ü60“ dieser Gruppe angehört, freuen sich, ihr Wissen und Können an neue Interessenten weiter vermitteln zu können.

Infolge der Erweiterung von Ü-60 auf Ü 50 nahmen inzwischen Christian Blaschzyk und Klaus Schäfer dieses Angebot wahr.

8Haltetechnik 
Haltetechnik bei eigener Rückenlage

7Faustrückenschlag
Faustrückenschlag gegen Schubsen

Mehr Hintergrundwissen? Siehe bitte:

www.ich-bin-dabei-boppard.de, Projektgruppe Ju-Jutsu,

www.tv-bad-salzig.de, Aktuelles / Archiv, Ju-Jutsu.

 

F.d.R.d.A.

Alois Maximini

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Reisegruppe in Darmstadt

Frühlingsfahrt nach Darmstadt
Am Mittwoch, dem 21. März, startete die Reisegruppe Boppard zu einem Besuch
nach Darmstadt, jener Stadt, die für Wissenschaft, Kultur und Jugendstil steht.
Nach leicht verspäteter Anreise besuchten wir „EUMETSAT“, eine europäische
Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten. Sie wurde 1986 gegründet,
um eine Kontinuität der stetig an Bedeutung gewinnenden Wettersatelliten außerhalb der Europäischen Weltraumorganisation ESA sicherzustellen, die sich als Forschungs- und Entwicklungsorganisation primär um neue Technologien kümmert. Das Mandat von EUMETSAT beschränkte sich zunächst auf Wettersatelliten und wurde im Jahr 2000 auf die Überwachung des Klimawandels erweitert.
Unsere Mittagspause verbrachten wir im Restaurant OBERWALDHAUS, welches für seine schöne Lage und eine gute Küche bekannt ist.
Nachmittags trafen wir unsere Stadtführer auf der Mathildenhöhe, wo 1899 die Künstler-
kolonie entstand. Wir bewunderten den Hochzeitsturm, den Platanenhain und die Russische Kapelle, wo auch unser Gruppenfoto entstand. Unsere Führung endete am Marktplatz, wo wir bei strahlend blauem Himmel uns noch einmal für die Heimfahrt stärkten.

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Wanderfamilie in superstarker Besetzung unterwegs

Wanderung_69-01

Wanderstart am Parkplatz „Lichte Eichen“, aufgenommen vom Kümmerer

25 Mitglieder der Wanderfamile sowie fünf Hunde versammelten sich am Startpunkt, um den Tourenvorschlag von Horst Duwe zu erleben. Freudig wurden auch die begrüßt, die nicht jedes Mal dabei sind. Da gab es dann auch unterwegs viel zu erzählen. Der angenehme Streckenverlauf auf meist breiten Wegen mit nur leichtem Anstieg machte da auch keinen Strich durch die Rechnung. „Ein wunderschöner Weg durch den Koblenzer Stadtwald“, war die einhellige Meinung aller.  Ab und zu bot sich uns ein Fernblick durch die Bäume: Schloss Stolzenfels lugte hervor und Lahnstein nebst Höhenbebauung breitete sich vor uns aus. Auf jeden Fall noch zu erwähnen ist die Freude aller darüber, dass wir nicht durch Matsch stapfen mussten, was z.Zt. nach den häufigen Regenfällen schon recht ungewöhnlich ist. Dafür bekommt diese 69. Wanderung einen Sonderpunkt! Im Forsthaus Kühkopf fand der  gemütliche Ausklang statt mit Blick natürlich auf Nr. 70 der Wanderungen in gut zwei Wochen, worauf wir uns alle schon freuen.

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Reisegruppe in Monschau

Die Reisegruppe Boppard „Ich bin dabei“ besuchte im Naturpark „Hohes Venn-Eifel“ die idyllische Stadt Monschau. Zunächst ging es in den Ortsteil Höfen zu einer ausgiebigen Kaffepause. In der Kirche versammelten sich die Besucher an der Landschaftskrippe. Diese präsentierte sich über 30 m lang im Chorraum und ist wohl einmalig in dieser Vielfalt. Ca 400 Tiere waren zum Lobe Gottes angetreten. Überrascht und bewegt waren die Gäste, als der Erbauer, Herr Jakobs, als singender Hirte in der Krippe Platz nahm. Mit seinem gefühlvollen Gesang brachte er die Krippe zum Leben. Mit einem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht“ verabschiedete sich die Reisegruppe. In der „Alte Molkerei“ wurde nun eine frisch zubereitete, reichhaltige Mahlzeit aufgetischt. Nach kurzer Fahrt konnten die Gäste einen originellen Handwerkermarkt und die Monschauer Glashütte besuchen. Herr Costa und sein Kollege aus Portugal gaben fachkundige Erklärungen. Bei der Vorführung dieses alten Handwerks kamen die Besucher ins Staunen. Im Dämmerlicht ging es anschließend auf den Monschauer Weihnachtsmarkt. Die ganze Stadt erstrahlte in weihnachtlichem Lichterglanz. Dazu passend schickte der Himmel ein Paar Schneeflocken. Alle waren sich einig, dass sich die intensive Vorbereitung durch Egon Gras gelohnt hat. Es war eine stimmungsvolle Jahresabschlußfahrt, welche noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Foto: Alfred Felkel, Text: Egon Gras

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